Rheinberg, 16. September 2020

Im Solvay-Werk in Rheinberg haben zwei Auszubildende Ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen und sind jetzt wegen sehr guter Leistungen vorzeitig feierlich losgesprochen wurden. Unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie waren die letzten sechs Monate für die frischgebackenen Industriemechaniker natürlich anders als sonst - so wurde zum Beispiel in festen Gruppen unterrichtet, die Prüfungen wurden verschoben und im Werk galten und gelten strenge Abstands- und Hygieneregeln. Letztlich konnte die Prüflinge das jedoch nicht aufhalten. Sie wurden nun in eine Festanstellung übernommen; die Instandhaltungswerkstatt freut sich über die beiden neuen kompetenten Kollegen.

Die Bewerbungsphase für das neue Ausbildungsjahr mit Start 2021 läuft bereits - trotz Corona. “Wir wollen jungen Menschen natürlich auch in dieser Zeit eine berufliche Perspektive bieten. Unsere Ausbildung ist fundiert und zukunftsorientiert, wir werden immer gut ausgebildete Fachkräfte brauchen”, so Personalchef Guido Rademacher.

Solvay bildet im kommenden Jahr - im bewährten Verbund mit Unternehmen wie Inovyn, Lemken und K+S - Chemikanten, Industriemechaniker und Elektroniker für Automatisierungstechnik aus. Bewerbungen sind noch möglich.

2020_09_16 Lossprechung der Azubis im Solvay-Werk in Rheinberg
Wurden für Ihre sehr guter Leistungen vorzeitig losgesprochen: Clemens Bibow (links) und Chris Skrzypczak (Mitte).
Hintere Reihe: Die Ausbilder Holger Wesling und Robert Buckstegen.
Rechts im Bild: Betriebsratsvorsitzender Marc Siepen.