Solvay in Rheinberg: Lossprechung der Auszubildenden

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Rheinberg, 20. April 2018 - Sieben - nunmehr ehemalige - Azubis sind im Solvay-Werk in Rheinberg feierlich losgesprochen worden; die jungen Männer haben Ihre dreieinhalbjährige Ausbildung somit erfolgreich beendet.

Die drei Chemikanten und vier Industriemechaniker haben Ihren Beruf von der Pike auf erlernt und bekommen jetzt eine Festanstellung bei Solvay oder Inovyn, zunächst pro forma befristet für ein Jahr. Bei Solvay konnte seit 2005 nahtlos allen Azubis im Anschluss an Ihre Ausbildung eine Festanstellung angeboten werden.

Lossprechung der Auszubildenden

Freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung (von links nach rechts):
Otto Conrad, Thomas Klüppel, Dorian Heinsch, Robert Buckstegen (Ausbilder), Jannik Storck, Daniel Bischoff, Philip Neuenhaus,
Holger Wesling (Ausbilder), Marcel Herbert, Guido Rademacher (Personalleiter), Helmut Pomp (Ausbilder)




Die internationale Chemiegruppe Solvay trägt mit modernen Werkstoffen und Spezialchemikalien zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen bei. In enger Partnerschaft mit Kunden entwickelt die Gruppe weltweit Innovationen für ganz unterschiedliche Anwendungen, etwa in Flugzeugen, Autos, Batterien, Mobilgeräten und Medizintechnik sowie der Mineralien-, Erdöl- und Gas-Förderung. Solvay trägt zu höherer Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bei - mit leichten Werkstoffen für eine sauberere Mobilität, mit Rezepturen, die den Ressourcenverbrauch optimieren und mit Hochleistungschemikalien, die Luft- und Wasserqualität verbessern.

Die Solvay-Gruppe, mit Hauptsitz in Brüssel, beschäftigt rund 24.500 Mitarbeiter in 61 Ländern. Sie erzielte 2017 einen Umsatz von 10,1 Mrd. Euro, 90 Prozent davon mit Geschäftsaktivitäten, in denen die Gruppe weltweit zu den Top 3 gehört, und eine EBITDA-Marge von 22 Prozent. Solvay S.A. (SOLB.BE) ist an der Euronext in Brüssel und Paris gelistet (Bloomberg: SOLB.BB- Reuters: SOLB.BR). In den USA werden Aktienzertifikate der Gruppe (SOLVY) über ein Level-1-ADR-Programm gehandelt. (Zahlen berücksichtigen geplanten Verkauf des Polyamid-Geschäfts.)

In Deutschland arbeiten fast 2.000 Beschäftigte an elf Standorten. 2017 erzielte die Solvay-Gruppe hier 716 Mio. Euro Umsatz. Zu den Hauptprodukten zählen Fluor-, Barium- und Strontium-Spezialitäten, Hochleistungskunststoffe, Soda, Natriumbicarbonat sowie Wasserstoffperoxid.