Auszeichnung: Bernburger Solvay-Werk ist TOP-Ausbildungsbetrieb

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Bernburg, 16. Dezember 2016 – Das Bernburger Solvay-Werk ist in dieser Woche von der IHK Halle-Dessau zum dritten Mal in Folge mit dem Gütesiegel „TOP-Ausbildungsbetrieb“ ausgezeichnet worden. „Wir freuen uns sehr. Die IHK bestätigt uns mit der Auszeichnung, dass wir unsere jungen Facharbeiter solide und auf hohem Qualitätsniveau ausbilden“, so Werkleiter Patrick Sivry. 

Das Unternehmen gehört damit zu den 25 besten Ausbildungsbetrieben im südlichen Sachsen-Anhalt. Hauptgründe für die Auszeichnung waren laut Jury die Qualität der praktischen Ausbildung und das Engagement bei der Berufsorientierung. Das Bernburger Solvay-Werk wurde zuletzt 2014 von der IHK als TOP-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet. 

2016-12-16-Top-Ausbildungsbetrieb

Solvays Ausbildungsleiter Jürgen Bojanowski (2. von rechts) nahm Mitte Dezember die Auszeichnung zum TOP Ausbildungsbetrieb von der IHK entgegen.





Solvay ist ein internationaler Hersteller von Chemikalien und Hochleistungswerkstoffen. Das Unternehmen unterstützt Kunden, innovative, hochwertige und nachhaltige Produkte zu entwickeln, die weniger Energie verbrauchen, CO2-Emissionen senken, den Ressourcenverbrauch optimieren und die Lebensqualität verbessern. Die Solvay-Gruppe, mit Hauptsitz in Brüssel, beschäftigt rund 30.000 Mitarbeiter in 53 Ländern und erzielte 2015 einen Pro-forma-Umsatz von 12,4 Mrd. Euro, 90 Prozent davon mit Geschäftsaktivitäten, in denen die Gruppe weltweit zu den Top 3 gehört. Solvay bedient vielfältige Märkte wie Automobil und Luftfahrt, Verbrauchsgüter und Gesundheitspflege, Energie und Umwelt, Elektro und Elektronik, Bausektor und Industrieanwendungen. Solvay S.A. (SOLB.BE) ist an der Euronext in Brüssel und Paris (Bloomberg: SOLB.BB- Reuters: SOLB.BR) gelistet. 

In Deutschland arbeiten über 2.500 Beschäftigte an elf Standorten. 2015 erzielte die Solvay-Gruppe hier rund 1 Mrd. Euro Umsatz (ohne die zum Verkauf bestimmten Vermögenswerte). Zu den Hauptprodukten zählen Fluor-, Barium- und Strontium-Spezialitäten, Hochleistungskunststoffe, Soda, Natriumbicarbonat, Wasserstoffperoxid sowie Celluloseacetat.