Industriemechaniker/in

Als Industriemechaniker können Sie in Unternehmen nahezu aller Wirtschaftszweige tätig sein, zum Beispiel im Maschinen- und Fahrzeugbau, in der Chemie-, Elektro- und Textilindustrie sowie in Holz und Papier verarbeitenden Unternehmen.

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Sie stellen Geräte und Produktionsanlagen her, nehmen sie in Betrieb oder bauen sie um, überwachen und optimieren Fertigungsprozesse und übernehmen Reparatur- sowie Wartungsaufgaben.

Voraussetzung: 
Realschulabschluss oder Abitur (in Ahaus mit Berufsreife) 
Ausbildungsdauer:
3,5 Jahre
Bewerbungsfrist:
Mitte September des Vorjahres

Das erwartet Sie bei uns:

Ihre Ausbildung gliedert sich in zwei Bereiche (Kern- und Fachqualifikation), die integriert vermittelt werden. In der Kernqualifikation lernen Sie beispielsweise wie Sie Werkstoffe auswählen, ihre Eigenschaften beurteilen, Werkzeugmaschinen warten, Werkstücke und Bauteile herstellen, Betriebsmittel inspizieren oder wie Sie Arbeitsabläufe planen und dokumentieren. Im fachlichen Teil vermitteln wir Ihnen wie Sie Bauteile herstellen und anpassen, Störungen an Maschinen feststellen, Wartungs- und Inspektionspläne erstellen, wie elektrische Komponenten mechanisch aufgebaut werden und was bei deren Reinigung und Pflege zu beachten ist.

Theorie und Praxis – die Ausbildungsinhalte (Auswahl):

  • Werkstoffkunde: Auswahl, Beurteilung, Handhabung
  • Betriebsmittel: Pflege, Wartung, Dokumentation
  • Bauteile und Baugruppen: Herstellung und Anpassung sowie Reinigung, Pflege und Lagerung
  • Steuerungstechnik: Anwendung und Auswertung steuertechnischer Unterlagen
  • Transportgut absetzen, lagern und sichern
  • Steuerung, Regelung, Überwachung von Maschinen und Systemen
  • Erstellung von Wartungs- und Inspektionsplänen
  • Mechanischer Aufbau elektrischer Baugruppen und Komponenten
  • Qualitätssicherung
  • Beachtung des Arbeits- und Umweltschutzes

Ihre Perspektiven bei uns – Weiterbildung, Qualifizierung und Spezialisierung:

In Lehrgängen, Kursen oder Seminaren können Sie sich fachlich und persönlich weiterentwickeln. Themen sind zum Beispiel Schweißtechnik, Hydraulik, Pneumatik, Ausbildung zum Ausbilder, Schmiertechnik oder Maschinentechnik. Mit entsprechender Berufspraxis können Sie sich weiterqualifizieren und damit Chancen zum Aufstieg bei Solvay nutzen:
  • Industriemeister/in Metall
  • Techniker/in: z. B. Maschinenbau, Werkstofftechnik, Fertigungstechnik
  • Ingenieur/in: z. B. Werkstofftechnik, Umwelttechnik, Produktionstechnik